Zeitmanagement

5 Regeln zur Tagesplanung:

  1. Wer schreibt der bleibt:
    Hört sich an, wie ein alltäglicher Spruch, ist es aber nicht. Wer einmal ausprobiert hat, wie sich sein Denken und planen ändert, wenn man es einmal schriftlich niederlegt, der weiß wie wichtig dieser Rat wirklich ist.
    – Schreiben gibt Überblick
    – Schreiben beruhigt die Gedanken und
    – Schreiben zwingt zum nachdenken.
    Probieren Sie es aus und planen einmal ihren nächsten Tag schriftlich.
    Einfach ein leeres Blatt Papier zur Hand und los. Beobachten Sie sich einmal. Sie planen anders, als wenn es nur im Kopf geschehen würde.
  2. Eins nach dem anderen:
    Beginnen Sie damit erst einmal alle Aktivitäten aufzuschreiben, die Sie z.B. am nächsten Tag vorhaben. Wenn Sie dies isoliert tun, werden Sie bemerken, dass Sie viele Dinge finden, an die Sie vorher nicht gedacht haben. Danach erst schätzen Sie den Zeitbedarf für jede einzelne Aufgabe und welche Wichtigkeit, d.h. Priorität Sie für die Aktivität vergeben wollen.
  3. Jetzt planen Sie den Tag:
    Dabei ist zu bedenken. Planen Sie nur ein bis zwei A-Prioritäten pro Tag ein.
    Für A-Prioritäten braucht man volle Konzentration und Energie. Daher sollte man seinen Tagesrhythmus ausnutzen und die wichtigen Dinge entsprechend einteilen.
    Wichtig:
    Je nach Ablenkungen in Ihrem Job, verplanen Sie nicht die gesamte Zeit.
    Als Faustregel gilt: Planen Sie nur 60% bis 50 % Ihres Tages.
    Der Rest sollte als Pufferzeit dienen, da wir alle mit den Tagesaktualitäten aus der Planung geschossen werden.
  4. Machen Sie sich „freie Listen“:
    D.h. planen Sie in Ihrem Kalender nur die festen, terminierten Termine. Also die Termine, die eine feste Zeit haben. Alle anderen Aktivitäten können Sie danach in die übrigen Zeitfenster packen. Wenn Sie merken, dass die geplante Aktivität nicht mehr in das Zeitfenster passt, weil es eine Unterbrechung gab oder Sie sich etwas verschätzt haben, suchen Sie sich aus der Liste eine Aktivität aus, die zeitlich nun besser hineingeht. So bleiben Sie flexibel und können auf alle Individualitäten optimal reagieren.
  5. Rückschau ist wichtig:
    Am Ende des Tages lassen Sie Ihre Aktivitäten einmal Revue passieren.
    Was war gut? Was war noch nicht optimal?
    Jetzt lernen Sie aus dem Tag und planen den nächsten Tag entsprechend besser.
    So werden Sie immer besser und besser.
  6. Ein Zusatztipp:
    Diese Art der Planung hat noch einen weiteren Vorteil, den Sie quasi als Nebeneffekt nutzen können. Ihr Gehirn wird sich auf das Wesentliche fokussieren. Immer wenn Sie sich mit bestimmten Dingen beschäftigen, weiß Ihr Gehirn: „Das ist wichtig.“
    Dann werden Ihnen Dinge passieren, die Sie nie für möglich gehalten haben, denn Ihnen werden Gelegenheiten auffallen, die Sie vorher nie gesehen haben.
    Probieren Sie es aus. Falls Sie Fragen haben…unterstütze ich Sie gerne.
    Anruf genügt: 0234 / 950 49 180 oder per E-Mail: hmazur@eusera.de

 

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